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Morgenmuffel aufgepasst: So klappt es in Zukunft mit dem Aufstehen

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Von wegen früher Vogel… Kommen Sie morgens auch nicht aus den Federn, weil Sie sich lieber noch in Ihr warmes Bett kuscheln? Und wenn Sie dann endlich aufstehen, beginnt der Tag mit schlechter Laune. Sie sind nämlich mal wieder viel zu spät dran und schon im Stress! In diesem Fall haben wir einige gute Tipps, wie Sie fit und gut gelaunt in den Tag starten!

  • Gehen Sie rechtzeitig ins Bett
    Mit ausreichend Schlaf kommen Sie am nächsten Morgen garantiert besser aus dem Bett. Deshalb ist die oberste Regel für Morgenmuffel: Gehen Sie frühzeitig, spätestens aber gegen 23 Uhr schlafen.
  • Freuen Sie sich schon abends auf den kommenden Morgen
    Finden Sie Morgenrituale, auf die Sie sich schon abends freuen können. Egal, ob es der leckere Kaffee, die vorgewärmten Hausschuhe oder der neue Lieblingssong ist, ihr persönliches Lieblingsritual bringt Sie besser durch den ungeliebten Morgen.
  • Vergessen Sie die Snooze-Funktion an Ihrem Wecker
    Und zwar gleich ab morgen – denn Hinauszögern macht das Aufstehen nicht besser. Tipp: Stellen Sie Ihren Wecker mit zwei Minuten Abstand und schlagen Sie beim ersten Klingeln Ihre Bettdecke zurück. Ja, aufstehen kann tatsächlich so simpel sein.
  • Sorgen Sie für Licht im Schlafzimmer
    Nein, natürlich dürfen Sie auch weiterhin im Dunkeln schlafen. Aber etwas Licht am Morgen sorgt dafür, dass das Gehirn die Produktion des Schlafhormons Melatonin einstellt. Lassen Sie also ab sofort die Jalousien einen Spalt breit offen. Und wenn es morgens draußen noch dunkel ist: Eine Zeitschaltuhr an der Lampe sorgt für den gleichen Effekt.
  • Bewegen Sie sich
    Damit können Sie sogar schon im Bett oder direkt nach dem Aufstehen beginnen: Recken, strecken und dehnen Sie sich und bringen Sie Ihren Körper auf „Betriebstemperatur“. Durch die Bewegung am Morgen kommt der Kreislauf in Schwung und der Körper schüttet Endorphine aus. Es muss also nicht immer gleich der ausgiebige Frühsport sein.
  • Atmen Sie tief durch
    Der erste Weg nach dem Aufstehen sollte Sie zum Fenster führen: Sauerstoff und frische, kalte Luft sorgen für den notwendigen Frischekick.
  • Legen Sie Ihre Lieblingsmusik auf
    Nichts bringt mehr gute Laune, als gleich nach dem Aufstehen den ganz persönlichen Lieblingssong aufzudrehen. Und zwar so richtig – schließlich ist es wissenschaftlich belegt, dass Musik mit einem Tempo von mehr als 72 Beats pro Minute (bpm) aufputschend wirkt. Merke: Mit Musik geht alles leichter!
  • Gehen Sie erstmal duschen
    Die altbewährten Wechselduschen vertreiben die Dauer-Müdigkeit und wecken Ihre Lebensgeister. Denn Wechselduschen sind nichts anderes als kleine aber effektive Stresssituationen. Beginnen Sie mit warmem Wasser und beenden Sie das Wechselduschen mit kaltem Wasser. Arbeiten Sie sich von den Armen und Beinen langsam bis zum Herzen vor. Sie werden sehen: Es wird jeden Tag weniger schlimm!
  • Mit gutem Zeitmanagement besser in den Tag starten
    Hektik am frühen Morgen fördert nur eins, nämlich schlechte Laune. Erledigen Sie deshalb schon möglichst viel am Abend vorher: Outfit wählen, Hemden bügeln, Tasche packen – das alles spart Zeit. Und wenn Sie es mit Zeitmanagement allein nicht schaffen: Planen Sie morgens eine halbe Stunde mehr Zeit ein, um sich in Ruhe fertig zu machen.
  • Omega-3 macht happy
    Omega 3-Fettsäuren helfen, die Stimmung zu steigern. Sollte Ihnen Fisch zum Frühstück zu deftig sein, probieren Sie es gerne alternativ mit Leinsamen oder Walnüssen.

Sollten Sie nicht nur zu den Morgen- sondern auch zu den Frühstücksmuffeln gehören: Etwas Obst oder Joghurt ist besser als nichts. Und denken Sie daran, auch morgens schon ausreichend viel zu trinken.

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